Kauf eines ambulanten Dienstes oder einer Tagespflege

Kauf eines ambulanten oder teilstationären Pflegedienstes

Der Kauf eines Unternehmens wird von drei Gedankengängen getragen: Ist der Kaufpreis für das Pflegeunternehmen werthaltig, ist der Dienstleister vertrauenswürdig und wie kann ich den Kaufpreis finanzieren. Bei der Beantwortung dieser Fragen ergeben sich Zwangsläufigkeiten, die man einem Käufer guten Gewissens mit auf den Weg geben kann. Wenn ein Makler oder Dienstleister im Dienstleistungsgebiet (NRW) seinen Sitz hat, so wird er eine maximale Seriösität bei der gesamten Abwicklung mit einbringen. Ist er hunderte Kilometer entfernt, so wird er Fehler nicht spüren. Des Weiteren ergibt sich die Frage der Zukunftsperspektive. Ist die reine Kaufabwicklung das Ziel, so wird die Geschäftsbeziehung danach beendet sein. Wir sind eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landesverbandes freie ambulante Krankenpflege NRW e.V. und möchten den Käufer – optional – auch für eine Mitgliedschaft gewinnen. Hier möchten wir als Dienstleister den Käufer als Dauerkunden überzeugen. Und die womöglich wichtigste Interessensabwägung ergibt sich aus der Frage, ob ein Kaufpreis werthaltig und finanzierbar ist. Wir haben im April 2013 in Köln einen Finanzkongress organisiert, bei dem alle maßgeblichen Finanzierungsinstitute zugegen waren und wir unser Modell der finanzierungsfähigen Wertermittlung mit den Banken abstimmen konnten. Dies ist bis heute die Basis, mit der wir die Kaufpreisfindung im Einklang mit Verkäufer/in und Käufer/in abstimmen. Hier fällt oftmals der Begriff der „Win-Win-Situation“.

  • Beratungsgespräch
    • Unverbindlich und Kostenfrei
  • Präsentation zum Verkauf stehender Pflegedienste
    • Permanent zwischen 10 und 20 Pfelgediensteim Angebot
    • Allgemeine Informationsgabe (Ort/Kundenanzahl/Umsatz/EBT)
  • Empfehlung von Steuerberatern und Rechtsanwälten
  • Informationsgabe zu den Kassenverträgen
  • Vertraulichkeit und Seriösität der gesamten Betreuung und Abwicklung