CashFlow-Analyse

Cashflow-Analyse

mit gesonderter Betrachtung der Entschuldungsgeschwindigkeit

Bei der klassischen Cashflow-Analyse werden alle „Cash-In“ und „Cash-Out“-Daten der letzten 12 Monate systematisch untersucht. Hierbei werden die liquiditätsrelevanten Daten geclustert und mit verfügbaren Benchmark-Informationen abgeglichen. Mit diesen Prozessschritten ist der Analyst in der Lage, Liquiditäts- und Rentabilitätsabweichungen zur Durchschnittsnorm zu erkennen und Optimierungsvorschläge zu unterbreiten. In der 12-Monats-Betrachtung werden alle unternehmensspezifischen Kontodaten systemisch separiert. Hierbei wird das Hauptaugenmerk auf die verfügbare Liquidität gelegt und diese mit Pflegediensten gleicher Größenordnung verglichen.

In der Folge werden die kalkulatorischen Rentabilitätsüberschüsse mit der verfügbaren Liquidität abgeglichen und die Plausibilität dieser Daten ermittelt. Sollten sich hier Abweichungen darstellen, die nicht offenkundig erklärbar wären, dann wird der Analyst in die Kontenebene der bebuchten Konten einsteigen und die mangelnde Liquidität mit realisierten Sachverhalten erklären.

Die daraus entstehenden Reports werden aufbereitet und in Form einer spiralgebundenen Dokumentation ausgehändigt. Die Besprechung erfolgt im Anschluss in Form einer Video-Session.

Auf einen Blick

  • Ermittlung der maximalen Kredittilgungshöhe
  • Kennzahlenanalyse
  • Cash-In-Analyse
  • Cash-Out-Analyse
  • Ermittlung von Liquiditätsverlusten
  • Ermittlung von Liquiditätsdefiziten, die für die Inhaberschaft nicht erklärbar sind
  • Benchmark-Vergleiche
    • Personalkostenquote
    • KfZ-Kosten-Quote
    • Gesamt-Kosten-Quote
    • Betriebsergebnis in Relation zum Umsatz
    • Vorläufiges Ergebnis in Relation zum Umsatz

 

Die Cashflow-Analyse wird sowohl für Kapitalgesellschaften als auch Personengesellschaften angeboten.